Gerätegestützte Krankengymnastik

Gezieltes Training zur Verbesserung der Muskelfunktion und Ausdauer

Bei gerätengestützter Krankengymnastik handelt es sich um eine Therapieform, bei der sowohl einzelne
als auch mehrere Muskeln unterschiedlicher Muskelgruppen trainiert werden. Das Training verbessert nicht nur die Muskelfunktion,
sondern auch die Funktion des Atmungs-, Herz-Kreislauf- und Stoffwechselsystems.

Für jeden Patienten wird je nach Krankheitsbild und Befund beziehungsweise physiotherapeutischer Diagnostik ein individueller
Trainingsplan erstellt. Ziel des Trainings ist es, die eingeschränkte Kraft-, Koordinations-
und Ausdauerfähigkeit zu verbessern. Diese Einschränkungen können die Folge von Funktionsstörungen der Muskeln
sein, wie zum Beispiel einer krankheitsbedingten Muskelschwäche oder einer allgemein verminderten körperlichen Leistungsfähigkeit.

Gerätegestützte Krankengymnastik dauert in der Regel rund 60 Minuten und findet in einer Gruppe
mit bis zu drei Patienten statt.